Project Zebra 2019 | Der Prolog

Project Zebra

Das ABSA Cape Epic 2019 ist mit dem Prolog gestartet. Der Prolog ist mit 20 Kilometern bei 600 Höhenmetern vergleichsweise kurz. Den Fahrern wird dennoch einiges abverlangt, denn vom ersten Meter an gilt es Vollgas zu geben, um eine möglichst gute Ausgangsposition für die kommenden Etappen zu erlangen. 

VOLLGAS, ABER NICHT ÜBERHITZEN

Das neu formierte Team um Urs Huber und Simon Stiebjahn verpasste ein Top 10 Ergebnis nur knapp und beendete den Prolog auf Rang 14. Die BULLS Youngsters Martin Frey und Simon Schneller können mit Platz 17 zum Auftakt sehr zufrieden sein. Die BULLS Legends um Karl Platt und Alban Lakata hatten direkt zu Beginn Pech mit einem platten Reifen, liegt jedoch noch in Schlagdistanz zur Spitze. 

Nach dem kurzen und knackigen Prolog können die BULLS Teams ihre Stärken auf den langen Etappen in den kommenden Tagen ausspielen. Nach dem Vollgas-Start steht morgen die längste Etappe mit 111 Kilometer bei 2700 Höhenmetern rund um Hermanus auf dem Programm.