PROJECT ZEBRA 2019 | LET'S GO, TEAM BULLS

Project Zebra

Die Teams, die Renntaktik, die Race-Bikes: Erfahrt hier alles, worauf es beim Cape Epic vom 17. bis 24. März ankommt.

Dreifache Schlagkraft im Team BULLS

„Wer mit einer Doppelspitze von vier hochkarätigen Profis ins Rennen geht, der hat einiges vor. Zumal wir auch noch ein starkes Backup Team mitschicken.“ so Team Manager Friedemann Schmude, der damit das sportliche Ziel klar definiert. Auch der BULLS Neuzugang, der dreifache MTB Weltmeister Alban Lakata, lässt keine Zweifel aufkommen, dass er mit „Mr. Cape Epic“ Karl Platt, Großes vor hat. „Mit Karl habe ich einen erfahrenen Fahrer an meiner Seite. Der hat nicht umsonst schon fünf Mal das Cape Epic gewonnen - darauf können wir bauen. Bis jetzt liefen die Vorbereitungen nach Plan, sodass wir auch physisch fit am Start stehen. Klar, es kann immer viel dazwischenkommen, aber mein Ziel ist der Sieg beim Cape Epic, der fehlt mir noch“, so Alban Lakata mit einem Augenzwinkern. Auch das BULLS Profi Team mit dem Schweizer Meister Urs Huber und Simon Stiebjahn wird top vorbereitet und angriffslustig an der Startlinie stehen. „Ich habe lange darauf hingearbeitet mit Urs das Cape Epic zu fahren. Jetzt will ich zeigen, das ich den hohen Erwartungen gerecht werde“, so Simon Stiebjahn, der in den letzten Jahren vor allem als Edelhelfer treue Dienste geleistet hat.

 

Doppelspitze und ein Backup Team

Von einer internen Konkurrenz will bei der BULLS Doppelspitze allerdings niemand sprechen. „Wir stehen mit zwei gleichwertigen Teams am Start. Beide haben die Chance das Cape Epic zu gewinnen. In acht Tagen kann viel passieren, da brauchen wir uns jetzt noch keine Gedanken zu machen, welches Team stärker ist. Das Cape Epic ist  hart und stark besetzt. Eine Prognose über die Platzierung wäre unseriös, auch wenn wir klar das Podium als Ziel angeben“, meint der Team Manager Schmude.

Und damit möglichst wenig „dazwischen“ kommt, bringt das Team BULLS ein bewährtes Backup Team mit den BULLS Youngsters Simon Schneller und Martin Frey an den Start. Beide hatten letztes Jahr ihre Feuertaufe und wissen, worauf es beim Support der Leader Teams ankommt.

 

Die BULLS Teams auf einen Blick:

  

Karl Platt


Cape Epic Bilanz:

Finishes: 14
Bestes Resultat: Gesamtsieger (2004, 2007, 2009, 2010, 2016)
Etappensiege: 17
Lieblingsetappe: # 6, Stellenbosch, 89 Km, 2.650 Hm

"Ich liebe die Trails rund um Stellenbosch. Dort kenne ich jeden Meter und kann richtig Zeit herausholen."

 

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Karl 2018 01

Alban Lakata


Cape Epic Bilanz:

Finishes: 9
Bestes Resultat: 2. Platz (2015, 2018)
Etappensiege: 2
Lieblingsetappe: #7 Val de Vie, 70 Km, 1.800 Hm

"Die letzte Etappe liegt mir eigentlich immer ganz gut, da ist mein Motor schön warmgelaufen und ich kann meine ganze Substanz noch mal ausspielen."

 

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Alban Lakata

  

Urs Huber


Cape Epic Bilanz:

Finishes: 8
Bestes Resultat: 1. (2016)
Etappensiege: 5
Lieblingsetappe: # 3, Oak Valey, 103 Km, 2.800 Hm

"Als Schweizer liebe ich lange Anstiege. Deshalb kommt mir diese schwere Etappe mit ihrem langen Anstieg auf den Groenlandberg sehr entgegen. Hoffe dem Stiebi auch!"

 

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Urs Huber Header 2018

Simon Stiebjahn


Cape Epic Bilanz:

Finishes: 6
Bestes Resultat: 3. (2014)
Lieblingsetappe: # 5, nach Stellenbosch, 100 Km, 2.850 Hm

"Auf die lange Etappe nach Stellenbosch freue ich mich. Es geht in die Trails, auf denen ich immer trainiere, wenn ich in Südafrika bin und am Ende einer Rundfahrt werde ich auch immer stärker."

 

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Simon_02_2018

  

Martin Frey


Cape Epic Bilanz:

Finishes: 1
Bestes Resultat: 14. (2018)
Lieblingsetappe:  Prolog, Cape Town, 21 Km, 600 Hm

"Genau mein Ding! Ein schneller Start rauf auf den Tafelberg mit Blick auf Kapstadt. Danach eine flowige Abfahrt zurück ins Ziel. Schöner könnte das Cape Epic nicht beginnen."

 

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Martin_04_2018

Simon Schneller


Cape Epic Bilanz:

Finishes: 1
Bestes Resultat: 14. (2018)
Lieblingsetappe: # 1, Hermanus, 112 Km, 2.700 Hm

"Als jüngster BULLS Fahrer freue ich mich auf die längste Etappe... Aber auch, weil sie dann geschafft ist und sich die Aufregung langsam löst."

Simon_02_2018

  

„Die Strecke und die Konkurrenz machen die Taktik.“

Wie man es von der Tour de France der Straßenprofis kennt, hat die Strecke einen besonderen Einfluss auf die Renntaktik. Dort greifen die Gesamtklassements Fahrer vor allem in den Bergen und beim Zeitfahren an. So auch beim Cape Epic, mit einer Besonderheit: es stehen jeden Tag Berge auf dem Programm. „Mal so einfach mitrollen gibt es bei uns nicht. Da wird schon am Start richtig Gas gegeben, wo du schauen musst, irgendwie dranzubleiben. Eigentlich ist es jeden Tag schwer - halt mal richtig schwer und mal extrem schwer“, so der 22- jährige Simon Schneller, der letztes Jahr seine ersten Erfahrungen beim Cape Epic sammeln durfte.

  

  Insider Renninfos von Tim Böhme

Wer das Cape Epic als Fan täglich mitverfolgt, wird sich über die Renninfos aus dem Nähkästchen von Tim Böhme freuen.
Der ehemalige BULLS Profi ist im letzten Jahr sein 10. Cape Epic gefahren und konnte es zweimal auf dem Podium beenden. Für uns gibt er einen exklusiven Einblick in die Renntaktik und stellt jede Etappe kurz vor.

Prolog Cape Town: 21 Km, 600 Hm


Wer beim Prolog vorne landet, wird meist auch das Cape Epic erfolgreich beenden. So die Erkenntnis aus den letzten Jahren.

Die Strecke ist schnell, alle Fahrer sind top-motiviert und wollen zeigen, was sie draufhaben. Das verspricht ein spannendes Stelldichein für die Fans zu werden, birgt aber auch die Gefahr, schon am ersten Tag Federn zu lassen. Deshalb sind die BULLS Profis bisher immer gut damit gefahren ein schnelles Renntempo anzuschlagen, aber nicht mit der Brechstange ins Rennen zu gehen. Also nicht enttäuscht sein, wenn die BULLS Jungs nicht ganz vorne zu finden sind, die haben noch was in der Hinterhand

Cape Epic 2019 Prolog

Etappe #1, Hermanus: 112 km, 2.700 Hm


Wer auf Etappe Nr. 1 noch schwere Beine vom Prolog hat, wird sich lange 112 Kilometer damit herumschlagen müssen. Der Untergrund rund um Hermanus ist schwer zu fahren und da Hermanus direkt am Meer liegt, ist die Strecke windanfällig. Mit zu erwartenden Temperaturen von bis zu 40 Grad im Ziel werden die BULLS Profis den Tag kontrolliert angehen und sich eine gute Gruppe für den Windschatten suchen. Das Cape Epic ist noch lang!

Cape Epic 2019 Etappe 1

Etappe #2, Oak Valley: 86 Km, 2.250 Hm


Die erste Überführungsetappe von Hermanus ins Oak Valley. Der Zielort ist bei den BULLS Profis bekannt. So warten dort schwere letzte 30 Kilometer auf die Fahrer mit einem 550 Hm Anstieg und vielen kraftraubenden Trails. Ein Finale bei dem sich die spitzen Teams testen werden und versuchen sich erste wertvolle Sekunden abzunehmen.

Cape Epic 2019 Etappe 2

Etappe #3, Oak Valley: 103 Km, 2.800 Hm


Auf Etappe Nr. 3 geht es auf das Dach des Cape Epics. Mit dem Groenlandberg wartet ab Kilometer 20 der längste Anstieg (ca. 10 km) auf die Fahrer. Danach folgt eine ruppige Abfahrt und ein schwerer Gegenanstieg. Hier werden die BULLS Profis versuchen ihre Stärke zu demonstrieren. Der Groenlandberg ist der erste große Härtetest. Die Kraft sollte gut eingeteilt werden, denn danach folgen noch 50 schwere Kilometer bis ins Ziel.

Cape Epic 2019 Etappe 3

Etappe #4, Time Trail in Oak Valley: 43 km, 1.000 Hm


Wer bei der kurzen Distanz an einen Ruhetag denkt, wird hart bestraft. So ein Team- Zeitfahren ist ein absoluter Vollgastag! Vom Start weg wird aufs Tempo gedrückt. Dann heißt es: jede Sekunde zählt. Diese Etappe ist zwar die kürzeste, aber wohl auch die härteste.

Cape Epic 2019 Etappe 4

Etappe #5, Stellenbosch: 100 km, 2.850 Hm


Eine alte Cape Epic Weisheit besagt: bis Tag fünf wird um Sekunden gekämpft, danach um Minuten. Fünf schwere Tage stecken den Profis nun in den Beinen. Jetzt können unsere BULLS Jungs ihre Stärken ausspielen und der Konkurrenz ihren Stempel aufdrücken. Etappe Nr. 5 ist der Tag von Platt, Huber, Lakata und Stiebjahn, um sich im Gesamtklassement zu behaupten.

Cape Epic 2019 Etappe 5

Etappe #6, Stellenbosch: 89 Km, 2.650 Hm


Eine tolle Trail Etappe wartet auf die BULLS Profis. Doch wenn der Körper langsam müde wird, tut jeder Antritt besonders weh. Wer jetzt noch den Flow im Trail hat, kann noch mal richtig Zeit herausholen. Das ist der letzte große Tag, um noch mal einen Sprung in der Gesamtwertung zu machen. Deshalb alle Augen auf unsere Jungs vom Team BULLS, die machen das Rennen heute ungemütlich!

Cape Epic 2019 Etappe 6

Etappe #7, Val de Vie: 70 Km, 1.800 Hm


„Gleich geschafft!“ Wer mit dieser Einstellung in die letzte Etappe geht, für den wird es grausam. Das Rennen ist erst im Ziel vorbei! Wer sich sicher fühlt, hat schon verloren. Der letzte Tag ist alles andere als ein Ausrollen und verspricht noch einmal eine spannende Etappe zu werden. Jetzt heißt es: Daumen drücken für unsere BULLEN, das sie erfolgreich, schnell und sicher ins Ziel kommen.

Cape Epic 2019 Etappe 7

  

Das Cape Epic Race Bike

Das Wild Edge Team ist gemacht für das Cape Epic. Es ist an die ruppigen und taffen Gegebenheiten in Südafrika perfekt angepasst. Und das ist nicht nur so daher gesagt, weil es fürs Marketing gut klingt. Nein, das Team BULLS hat beim Wild Edge Team Bike selbst mit Hand angelegt und das Wild Edge gemeinsam mit den BULLS Produktentwickler konstruiert. Vor allem der fünffache Cape Epic Sieger, BULLS Team Kapitän Karl Platt hat viele Testrunden mit den Prototypen gedreht, bis alles perfekt war. So stehen die BULLS Profis mit einem Weltklasse Bike am Start, das es locker mit der internationalen Konkurrenz aufnehmen kann.

Wild Edge Team

Neugierig geworden? Mehr Infos zum Cape Epic Race-Bike des Team BULLS findest du hier:

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