Alleskönner - und am liebsten bergab!

Schon früh war für Texi das Fahrrad sein Spielzeug Nummer 1 - und daran hat sich für den 1990 geborenen Siegerländer bis heute nichts geändert. Mitschuld trägt von seinen vier Geschwistern der ältere Bruder, welcher damals für Texi die Messlatte in Sachen Fahrradfahren war. So wuchs schon im jungen Alter das Fahrkönnen rasant. Die Entwicklung ging weiter und nach ein paar Jahren im Freeride/Dirt Jump fuhr er 2010 seine ersten Downhill Rennen, welche er konsequent gewann. Das Rennfieber war offensichtlich und so ging es ab 2011 lizenziert weiter bis in die deutsche Downhill Spitze, wo er gelegentlich noch immer bei reinen Downhill Events angreift.
Doch spätestens seit er den Deutschen Enduro Meister Titel 2016 in seiner ersten Saison als „Endurist“ erkämpfte, wurde klar, wo seine Kernstärke liegt. Nach einem Jahr Pause, holt sich Texi 2018 den Deutschen Enduro Meister Titel zurück und ergänzt seine Palmarès zudem mit dem Deutschen Vizemeister im Downhill. Damit zeigte er auf beeindruckende Weise, dass er bergab ein wahrer „Alleskönner“ ist.

Er selbst sagt: „Grundsätzlich habe ich im heimischen Mittelgebirge ohne Liftanlagen mein Downhilltraining schon immer in Form von Enduro Ausfahrten gestaltet, um viele technische Strecken unter die Reifen zu bekommen. Das erklärt vielleicht auch, warum es im Enduro sofort so gut funktioniert hat. Für mich ist das Endurofahren die ganzheitlichste Disziplin des technischen Mountainbikens. Du musst jede Menge Höhenmeter erklettern und auf den technischen Stages bergab mit Sprints und knackigen Anstiegen gespickt zeigen, was du drauf hast. Das Ganze in bester Gesellschaft und lockerer Stimmung bei gemeinsamen Pausen und dem Drumherum! “

„Hand in Hand mit dem BULLS Entwicklungsteam“

So ein umfangreiches Rennformat erfordert natürlich ein extrem vielseitiges und ausgeklügeltes Bike - das ultimative Mountainbike wenn man so will! Auch da spielt Texi wieder eine große Rolle, denn seine Vielseitigkeit wie auch das technische Interesse und Verständnis machen ihn als Rennfahrer zu einem ebenso wichtigen Entwicklungsfahrer bei BULLS. Er arbeitet Hand in Hand mit Ingenieuren und Produktmanagern, um die Bikes wie auch das Zubehör immer wieder zu verbessern und ganz praktisch auf Herz und Nieren zu testen. Zweifelsohne wurde das neue BULLS Wild Creed Team komplett mit ihm entwickelt und entspricht exakt seinen Vorstellungen. Damit wird er in Zukunft weiter auf den Rennstrecken an den Start gehen und früher oder später die nächste Idee für die Weiterentwicklung „erfahren“.

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